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Hans van den Bergh, Herr der Schubladen.

Van den Bergh lässt sich nicht in eine Schublade stecken,
dafür ist er zu neugierig und lässt sich ständig von seinen Intuitionen leiten. Dabei sind Stilwechsel bewusst und unvermeidlich.
Ein Grundkonzept ist jedoch erkennbar. Van den Bergh benutzt Dinge, Fakten, des Alltags indem er ihnen durch Manipulation eine andere Bedeutung, b.w. ein neue Wirkung verleiht.

Van den Bergh: "Kunst liegt auf der Strasse".
Das soll heissen, dass man die Kunst nicht neu erfinden muss, dass sie überall ist und man sie nur nehmen muss.

Der Düsseldorfer Hans van den Bergh lernte im Kaufhof Düsseldorf Plakatmalerei. Von 1955-58 arbeitete er in einer Arbeitsgruppe mit Bildhauern, Malern Bühnenbildnern Grafikern. Massgebliche künstlerische Impulse erhält er von dem 8 Jahre älteren Günther Uecker. Nach einer Ausbildung zum Grafikdesigner im Haus der Werbung in Essen arbeitet er als Illustrator, Artdirector und Cartoonist. 1968 erste Einzelausstellung freier Arbeiten, (Karambolagen).1975 neues Konzept: "Typeselections".

Seit 1999 arbeitet er u.a. auf, was sich noch in seinen verschiedenen Schubladen befindet. Einiges davon finden Sie in seinem Blog.

© Hans van den Bergh, Düsseldorf

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